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Von einer kleinen lokalen Lederwaren-Produktion zur internationalen Marke für Motorradbekleidung.

Modeka ist familiengeführt in dritter Generation. Was im Lederhandwerk begann, ist heute Motorradbekleidung für Tour, Adventure und Urban Riding — entwickelt aus Erfahrung und gemacht für echte Fahrten.

Von einer kleinen lokalen Lederwaren-Produktion zur internationalen Marke für Motorradbekleidung.

Modeka ist familiengeführt in dritter Generation. Was im Lederhandwerk begann, ist heute Motorradbekleidung für Tour, Adventure und Urban Riding — entwickelt aus Erfahrung und gemacht für echte Fahrten.

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Aus dem Handwerk gewachsen

Unsere Wurzeln liegen im Lederhandwerk. Dieses Verständnis für Material, Verarbeitung und Langlebigkeit prägt Modeka bis heute.

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Für Funktion entwickelt

Gute Motorradbekleidung muss schützen, sitzen und unterwegs funktionieren — bei Regen, Wind, Hitze und langen Tagen.

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Auf echten Fahrten zuhause

Touring, Adventure oder Alltag: Unsere Produkte entstehen aus Erfahrung, Feedback und dem Anspruch, Ausrüstung immer weiter zu verbessern.

Gemacht für

echte Kilometer.

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Was Modeka ausmacht

Vier Dinge, die bei jeder Entwicklung mitfahren: Schutz, Komfort, Wetterschutz und Erfahrung.

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Schutz

CE-zertifizierte Motorradbekleidung, robuste Materialien und Protektoren dort, wo sie gebraucht werden.

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Komfort

Passformen, Bewegungsfreiheit und Details, die auch nach vielen Kilometern noch funktionieren.

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Wetterschutz

3in1-Systeme, Membranen und Laminatkonstruktionen für Regen, Wind und wechselnde Bedingungen.

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Erfahrung

Seit 1946 entwickeln wir Motorradbekleidung weiter — mit Feedback aus Praxis, Handel und Community.

Seit 1946

in Bewegung.

Meilensteine

  • 1946

    Gründer August Oberkönig

    1946 legte August Oberkönig in Beckum den Grundstein für alles, was Modeka heute ist: Mit viel Mut gründete er kurz nach Kriegsende eine kleine Handschuhproduktion – und gab damit Kriegsversehrten und Schwerbeschädigten Arbeit und Perspektive. Eine Geschichte, die zeigt, woraus Modeka von Anfang an gemacht war.

  • 1952

    Aufbau Gerberei und Produktionsstätte

    Was als kleine Werkstatt begann, wuchs schnell. 1952 wurde das Beckumer Leder-Bekleidungswerk offiziell gegründet – mit eigener Gerberei, Zurichterei und Färberei. Ziegen-, Zickel- und Lammfelle wurden zu hochwertigen Ledern verarbeitet, direkt am Standort, direkt unter einem Dach. Qualität von Anfang an.

  • 1954

    Beginn Behördenbekleidung

    Qualität, die überzeugt – auch Behörden. Ab 1954 belieferte das Beckumer Leder-Bekleidungswerk die Bundeswehr und andere Behörden mit Lederbekleidung und Fliegerhandschuhen. Ein Vertrauensbeweis, der das Unternehmen wachsen ließ – und der Grundstein für jahrzehntelange Kompetenz in technisch anspruchsvoller Schutzbekleidung.

  • 1966

    Marke Belmo Design

    Das Motorrad war in den 60ern nicht Hobby – es war Alltag. Für viele Deutsche das wichtigste Fortbewegungsmittel. Genau dafür entstand 1966 Belmo Design: eine Marke, die funktionale und langlebige Motorradbekleidung für echte Fahrer baute. Der erste Schritt auf dem Weg zu dem, was heute Modeka ist.

  • 1980

    Ein Name für die Welt: Modeka

    Ein neuer Name, eine neue Ära. 1980 wurde aus Belmo Design die Marke Modeka – und sie machte sofort von sich reden. Mo für Motorradbekleidung, De für Design. Anfang der 80er wurde das Unternehmen internationaler und neue Märkte wurden erschlossen. Ein Name musste her – einer, der überall funktioniert, der klingt, der bleibt. Mo-De-Ka. Kurz, stark, international.

  • 1987

    Urbane Looks

    Motorradbekleidung war längst nicht mehr nur Schutz – sie war Haltung. 1987 zeigte Modeka, dass Leder auch abseits der Straße eine Aussage macht. Die Kollektionen wurden urbaner, die Schnitte modischer, die Zielgruppe breiter. Modeka war angekommen – in der Mode, im Lifestyle, im Zeitgeist.

  • 1999

    Der nächste Horizont

    Ein Meilenstein in der Modeka-Geschichte: 1999 brachte Modeka mit der Outback-Kollektion seine erste Touring-Textilbekleidung auf den Markt – mit Sympatex-Membran für echten Wetterschutz. Leder war nicht mehr das einzige Mittel der Wahl. Modeka öffnete sich einer neuen Fahrerwelt und legte den Grundstein für das breite Textilprogramm, das die Marke heute ausmacht.

  • 2010

    Einfach Jeans. Einfach sicher.

    Einfach Jeans anziehen und losfahren – dieser Wunsch vieler Fahrer wurde 2010 Realität. Modeka brachte seine erste Motorradjeans in Denim auf den Markt: Schutz, der aussieht wie eine ganz normale Jeans. Kein Kompromiss mehr zwischen Sicherheit und Alltagstauglichkeit. Ein Produkt, das die Art, wie Menschen Motorrad fahren, verändert hat.

  • 2011

    Erste Adventure- Kollektionen

    2011 markierte den Beginn einer neuen Ära bei Modeka: die ersten echten Adventure-Kollektionen. Für Fahrer, die keine Grenzen kennen – nicht auf der Karte und nicht beim Wetter. Modeka on Tour wurde mehr als ein Produkt, es wurde eine Community. Menschen, die die Welt auf zwei Rädern entdecken, mit Modeka an ihrer Seite.

  • 2015

    Schutz mit Zertifikat

    Sicherheit war bei Modeka immer mehr als ein Versprechen – ab 2015 auch offiziell bewiesen. Mit dem Beginn der PSA-Zertifizierung startete Modeka bei Handschuhen in die systematische Prüfung nach europäischen Schutzstandards. Was Fahrer schon lange spürten, bekam nun ein Zertifikat.

  • 2017

    Bikerwoman of the Year

    2017 wurde Lou Windau zur Bikerwoman of the Year gekürt – eine Auszeichnung, die nicht nur sie persönlich ehrt, sondern auch zeigt, wofür Modeka steht: echte Motorradbegeisterung, gelebt von innen heraus. Als künftige Unternehmensführerin trägt sie die DNA der Marke weiter – mit frischem Wind und vollem Herzen.

  • 2018

    Zwei Menschen. Ein Traum. 57.000 Kilometer.

    2018 wurde die Panamericana-Serie zum Held einer echten Abenteuergeschichte: Das Couple Dreamcatcher's Journey brach zur Welttour auf – ausgerüstet mit Modeka Panamericana. 57.000 Kilometer, unzählige Länder, ein Anzug. Die Community fieberte mit, die Reichweite explodierte. Die Panamericana wurde nicht nur ein Produkt – sie wurde zum Symbol für grenzenloses Motorradfahren. Und zu einem der erfolgreichsten Modeka-Modelle überhaupt.

  • 2025

    Getestet nicht nur im Labor, sondern da, wo die Straßen aufhören

    2025 wurde Modeka auf die härteste Probe gestellt – im Spiti Valley, einem der unwirtlichsten und abgelegensten Gebirgsregionen des Himalaya. Die Gruppe von Gravel Adventure testete dort unter extremen Bedingungen die gesamte Modeka Adventure-Kollektion. Höhe, Kälte, Schotter, Staub – kein Labor der Welt hätte härtere Bedingungen liefern können. Ergebnis: Modeka hält, was es verspricht.

Abbildung vom Gründer August Oberkönig
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80 Jahre Modeka.
Erzählt von den Menschen dahinter.

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